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Ein Produkt des Cyber Intelligence Institute CYROS WarnApp

Mit der Cyber Risk Observation Service (CYROS) WarnApp informiert das cyberintelligence institute (CII) über wichtige Vorfälle im Zusammenhang mit Cybersicherheit und Resilienz. Mit praktischen Handlungsempfehlungen für das private und berufliche Umfeld machen wir dein digitales Umfeld sicher.

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Cyber-Warnmeldungen Aktuelle Meldungen

16.07.2026
Mittlerer Handlungsbedarf Privates und Berufliches Umfeld

Bundesweite Phishing-Kampagne mit gefälschten Behörden-Absendern: Warnung vor angeblicher Betriebsprüfung nach „Prüfungsanordnung gemäß §193 AO“

Zurzeit sind von annähernd allen Landesfinanzministerien und -verwaltungen gefälschte und betrügerische Phishing-Mails im Umlauf. Angekündigt wird darin eine „Außenprüfung gemäß § 193 Abgabenordnung“. Nachdem am 14.…

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15.07.2026
Mittlerer Handlungsbedarf Berufliches Umfeld

Fake-Mail zu angeblicher Betriebsprüfung im Namen des Finanzministeriums für Schleswig-Holstein im Umlauf

Aktuell verschicken Kriminelle E-Mails, die aussehen, als kämen sie von der Poststelle des Finanzministeriums Schleswig-Holstein. Angekündigt wird darin eine „Außenprüfung gemäß § 193 Abgabenordnung“. Das Finanzministerium selbst versendet solche Prüfungsanordnungen jedoch nie, hier wären ausschließlich die Finanzämter zuständig. Es handelt sich um einen Betrugsversuch. Was ist passiert? Die gefälschten Mails

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15.07.2026
Niedriger Handlungsbedarf Privates Umfeld

Gefälschte DKB-Mail fordert Re-Authentifizierung

Derzeit kursieren Phishing E-Mails im Namen der DKB. Darin besteht die Aufforderung an Kund:innen, ihr Konto neu zu authentifizieren oder ihre Daten kurzfristig zu bestätigen. Ziel ist es dabei, Zugangsdaten für das Online-Banking abzugreifen. Jedoch immer wichtig zu wissen ist, die DKB verschickt derartige Mails nicht – es handelt sich

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14.07.2026
Mittlerer Handlungsbedarf Berufliches Umfeld

14 Schwachstellen in n8n: CERT-Bund stuft die Lage als kritisch ein

Für die Workflow-Automatisierungsplattform n8n sind 14 Sicherheitslücken geschlossen worden. Das CERT-Bund des BSI hat dazu den Sicherheitshinweis WID-SEC-2026-2267 veröffentlicht und die Gesamtgefahr mit einem CVSS-Base-Score von 9.9 als kritisch bewertet. Wer n8n selbst betreibt, sollte zeitnah aktualisieren. Was gepatcht wurde Die Lücken verteilen sich auf verschiedene Komponenten der Plattform und

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14.07.2026
Niedriger Handlungsbedarf Privates Umfeld

Gefälschte BKA-Mails drohen mit Haftbefehl und fordern Passkopien

Kriminelle versenden derzeit E-Mails im Namen des Bundeskriminalamtes und werfen den Empfängern schwere Straftaten im Internet vor. Ziel ist nicht Geld, sondern eine Kopie des Reisepasses. Davor warnt die Verbraucherzentrale Sachsen in einer Pressemitteilung vom 3. Juli 2026. Was die Täter verschicken Die Mails behaupten, gegen den Empfänger laufe ein

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13.07.2026
Mittlerer Handlungsbedarf Berufliches Umfeld

Adobe ColdFusion: Angreifer nutzten Höchstrisiko-Lücke zwei Stunden nach Bekanntgabe

In der Webentwicklungsplattform Adobe ColdFusion steckt eine Sicherheitslücke mit dem maximalen CVSS-Wert von 10. Adobe hat den Patch am 30. Juni 2026 bereitgestellt und dabei erklärt, es lägen keine Hinweise auf Angriffe vor. Zwei Tage später wurde die Lücke ausgenutzt, nur rund zwei Stunden nachdem technische Details öffentlich wurden. Was

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13.07.2026
Mittlerer Handlungsbedarf Berufliches Umfeld

Onprem SharePoint-Server werden angegriffen: CISA bestätigt Angriffe auf CVE-2026-45659

Microsoft hat die Sicherheitslücke CVE-2026-45659 im Mai 2026 gepatcht und die Wahrscheinlichkeit einer Ausnutzung als gering eingeschätzt. Sechs Wochen später hat die US-Behörde CISA dieselbe Lücke in ihren Katalog aktiv ausgenutzter Schwachstellen aufgenommen. Wer einen eigenen SharePoint-Server betreibt und das Mai-Update nicht eingespielt hat, ist angreifbar. Was ist passiert? Am

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13.07.2026
Mittlerer Handlungsbedarf Privates und Berufliches Umfeld

Gefälschte Buchungsnachrichten: Hacker täuschen Hotels und Reisende

Kriminelle hacken sich zunehmend in die Accounts von Hotels bei Buchungsplattformen wie Booking.com, Airbnb oder Expedia ein und nutzen den offiziellen Chat, um Gäste mit täuschend echten Nachrichten zu kontaktieren. Da die Nachrichten aus dem echten Buchungssystem stammen und korrekte Reisedaten enthalten, ist der Betrug für Betroffene kaum zu erkennen.

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